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SV Landeck CHRONIK

 

 

Teil I
Die Vorkriegszeit bis Gründung!

Der eigentliche Gründungstag des Landecker Fußballklubs lässt sich nicht mehr genau eruieren. Es war auf alle Fälle in den ersten Jahren des dritten Jahrzehntes. Gründungsmitglied, Wegbereiter und erster Obmann war Albert Oblinger. Er war maßgeblich am Bau des Spielplatzes beteiligt, organisierte die ersten Matches und wirkte selbst als Spieler und Trainer mit. Bekannt war er auch als Amateurradrennfahrer, später wechselte er zu den Berufsfahrern und fuhr auch bei der Tour de Suisse und Tour de France mit. Das Fußballspielen war für ihn eine willkommene Abwechslung, er bemühte sich auch nach den Anfangserfolgen um Unterstützung und Zuzug von Verstärkungen. Wiedergründung nach dem Krieg 1945 - Der Krieg war zu Ende. Nur allmählich gelang die Umstellung zur Arbeit ohne Angst und in Freiheit. Die französische Besatzung war zwar nicht allzu bedrückend, doch beeinflusste sie das politische Leben der Bürger beachtlich. Es gab ja noch Internierungslager und Untersuchungen, aber bald wurde auch den Besatzern klar, daß in unserem Gebiet der Kampf um das Dasein und das Bemühen um die Wirtschaft und geordnete Lebensverhältnisse Vorrang vor Hass, Rache und Politik hatten.Sport und Spiel boten den bescheidenen Menschen von damals einen einfachen Weg in eine neu entdeckte, unbeschwerte Gemeinschaft mit erstrebenswerten Erfolgserlebnissen. Der Sport begann seinen unaufhaltsamen Vormarsch auch in unserem Bereich und insbesondere der Fußballsport hatte in den Folgejahren ein bis heute nicht mehr erreichtes Hoch an Beliebtheit und Popularität erlebt. Es bedurfte sicherlich vieler eingehender Gespräche des Altobmannes des SC Landeck, Dir. Otto Dapunt, und von Josef Rimml im Herbst 1945 bis es zur Gründung des Arbeiter-Turn- und Sportvereines Landeck-Zams kam. Bei dieser Gründungsversammlung ging als Präsident Josef Rimml hervor. Auf Anhieb hat dabei folgende Mannschaft den Aufstieg geschafft: Ernst Whys, Ossi Wechner, Robert Senn, Hubert Prantner, Erwin Guggenberger, Adi Zangerle, Hans Rieger, Hans Kappacher, Josef Senn, Helmut Bowolny, Ernst Koss, Josef Tamerl, Klaus Landerer, Erwin Schneider. An seiner Stelle folgte an der Vereinsführung Dir. Otto Dapunt. Auch er war maßgeblich am Aufbau des Klubs und Bau des Sportplatzes beteiligt. Die offizielle Geburtsstunde des Landecker Fußballvereins wird wegen der fehlenden Unterlagen aus der Anfangszeit mit den ersten Spielen im Rahmen des Tiroler Fußballverbandes angenommen. Im Jahr 1934 spielten die Landecker in der Oberlandliga, in der unter anderem Silz und Imst die Gegner waren. Bereits zu dieser Zeit gab es aufgrund der allgemeinen Begeisterung für diese Sportart schon eine Reserve und eine Schülermannschaft. So wie heute waren auch die damaligen Lokalderbys echte Publikumsschlager mit viel Spannung und Hektik geladen. Dies ist auch bis zum heutigen Tage so geblieben. Konnte die erste Begegnung gegen Zams noch mit 10:0 gewonnen werden, so siegten diese in der Retourpartie knapp aber verdient.

Teil II
Chronik Teil 2 - Die Neugründung 1949 und der Abschnitt von der Arlbergliga (1958-59) bis zur Tirolerliga (Mitte 80-er)

Man muss es den damals verantwortlichen Funktionären noch heute hoch anrechnen, wie sie in den sicherlich schwärzesten Tagen der Landecker Fußballgeschichte den Mut zu gemeinsamen Gesprächen gesucht und gefunden haben. Josef Rimml, Dr. Stefan Lami und als ganz großer Vermittler Dir. Otto Dapunt fanden damals in mehreren Verhandlungen zu jener auch für heute beispielgebenden, rein im Sinne des Sports gelegenen Lösung. Im April 1949 kam es im Gasthof Nußbaum zu jenen denkwürdigen außerordentlichen Generalversammlungen, in denen sich zunächst der FC Landeck und im Anschluss daran der ATSV-Landeck auflöste. Am selben Abend trafen sich beide Vereine und gründeten den Sportverein Landeck. Zum Obmann wurde Dr. Stefan Lami, zum geschäftsführenden Obmann Dir. Otto Dapunt gewählt, Stellvertreter wurde Josef Rimml. Aufstieg in die Arlbergliga: Hubert Pranter war nicht nur ein verdienstvoller Spieler, sondern er konnte auch als Trainer mit dem Sportverein Landeck einen der größten Erfolge feiern. Unter seiner Führung gelang der Mannschaft der Aufstieg in damals Österreichs zweithöchste Liga - der Arlbergliga. In der Meisterschaft 1958/59 wurde mit 29 Punkten und einem Torverhältnis von 49:21 der Titel errungen. Jedes Spiel wurde in dieser Saison ernst genommen, selbst das Letzte, gegen Kufstein, obwohl man praktisch schon Meister war. Diese Begegnung wurde mit 5:0 Toren gewonnen. Nicht nur der Ersten gelang der Titel, auch die Reservemannschaft des SV Landeck wurde Meister im Oberland. 20 Punkte und ein Torverhältnis von 73:26 reichte für den Titel. Die Junioren belegten in ihrer Gruppe den dritten Platz. Im Sommer 1959 spielten die Landecker noch im Tirolcup. Mit der Auslosung hatte man Glück und in der ersten Runde konnte man den SV Wattens in Perjen empfangen. Vor rund 1000 Zuschauern gelang das Kunststück die Wattener glatt und verdient mit 5:2 zu schlagen und aus dem Bewerb zu werfen. Mair, Tiefenbacher und Gadient schossen die Tore. Nun wuchs der Optimismus für die zweite Runde, gegen Wacker Innsbruck - wieder ein Heimspiel. Eine noch größere Zuseherkulisse bevölkerte das Stadion in Perjen. Doch die Innsbrucker waren vom Ergebnis der ersten Runde gewarnt und spielten mit dem entsprechenden Druck. Man musste eine 8:2 Niederlage hinnehmen. Die Saison 58/59 wurde zu einer der erfolgreichsten des Sportvereins Landeck. Leider wurde die Arlbergliga aufgelöst und die Mannschaft des SV Landeck musste wieder den Weg in die Landesliga antreten. Die Standardaufstellung der Landecker in dieser Meisterschaft hieß: Im Tor Josef Egger, Herbert Juen, Klaus Siess und Hubert Prantner in der Verteidigung, Hans Gadient, Hubert Tiefenbrunn und Werner Albertini, sowie als Stürmer Walter Pesjak, Toni Tiefenbacher, Richard Reich und Kurt Kubin. Ein Auf und Ab gab es im Vorstand des Vereines und im Spielgeschehen der I. Kampfmannschaft: In der Saison 1979/80 legte Obmann Manfred Gasser sein Amt zurück, und es folgte Ekehardt Rainalter bis 1984. Man war damals in der Tiroler Amateurliga (heutige Landesliga) und wollte unbedingt aufsteigen. So wurde Trainer Norbert Schatz verpflichtet als Trainer und Tormann, sowie war man sich unter den Spielern einig, dass dieser Vorsatz nur mit Verstärkungen durchzuführen sein wird. Man holte verschiedene Leute aus dem Raum Innsbruck wie Trenkwalder Luis, Saurer Walter, später auch Isser Toni Kremser Pepi etc. und hatte mit Thönig Hubert und Saurer Walter ein ideales Sturmpaar, wobei auch der Aufstieg geschafft wurde. 1984 konnte man auch das 50-jährige Bestandsjubiläum feiern. Man suchte zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebes eine weitere Geldquelle und baute in dieser Zeit das alte Clublokal in Eigenregie, angetrieben von Obmann Ekehardt Rainalter, tatkräftig unterstützt von Franz Raich, Erich Thönig und unserem unvergesslichen Walter Georg sen. - dem Mann für alles - um nur einige zu nennen. In der Zwischenzeit wurde die Tiroler Liga gegründet, wobei 7 Landesligisten aufstiegen und der SV Landeck war an 7. Stelle.

Teil IV
Teil 3 - 1985 - 2000

Nach dem Ausscheiden von Ekkehardt Rainalter übernahm 1984 bis 1985 Herbert Litsch das Kommando und anschließend 1986 bis 1990 Franz Raich. In dieser Zeit wurde auch für die Vereinskasse wie Zeltfeste und internat. Turniere viel getan, doch sportlich war nicht alles okay. Der damalige Trainer Saison 1987/88, warf im Herbst 1988 das Handtuch, worauf nach Hubert Fuchsberger u. a. Fredl Mungenast folgte. Doch konnte dieser den Abstieg in die Landesliga nicht mehr verhindern. In dieser Zeit (1986) verstarb auch einer unserer besten Funktionäre Georg Walter sen. In der Saison 1989/90 war noch Fredl Mungenast als Trainer tätig, ihm folgte in der nächsten Saison Hubert Niederbacher und als Obmann Elmar Landerer. Die nächste Saison 1991/92 war ebenfalls Hubert Niederbacher als Trainer tätig unter dem nachfolgenden Obmann Engelbert Carpentari und in dieser Saison wurde der Aufstieg in die Tiroler Liga geschafft. Als Obmann folgte 1992/1996 Ekehardt Rainalter und als Trainer 1992/93 Peter Doubek, 1993/94 Manfred Hochrainer und 1994/95 Robert Scheiber. Man wollte die talentierten Eigenbauspieler mit Verstärkungen ergänzen und den Aufstieg in die Regionalliga schaffen. Es wurde u.a. Jesse Tiefenbrunner, Klaus Thielmann verpflichtet und lag man im Herbst noch einen Punkt vor Rattenberg in Führung.Jesse wechselte dann im Winter zu SW Bregenz und es folgte weiter mit Lulli Ibraimi ein Superstürmer. Leider war man am Schluss nur Vizemeister hinter Rattenberg, was aber das beste Ergebnis seit der Arlbergliga (1965) bedeutete. Man feierte am 14. und 15. Juni 1995 im Nachtrag die 60 Jahrfeier mit Benefizspiel Landeck-Zams im memoriam Hubert Thönig. Sportlich war man natürlich enttäuscht, dass man den Aufstieg in die Regionalliga als Vizemeister knapp (in den letzten vier Runden) verfehlt hat, wobei dieses Vorhaben auch ein Jahresbudget von rund ATS 1.000.000,??? verschlang und dadurch weitere Sponsormöglichkeiten nicht mehr gegeben waren. Kurz gesagt, man musste wieder kürzer treten. Trainer Robert Scheiber verließ den Verein, alle auswärtigen Spieler wurden abgegeben und es wurde Gerhard Fadum für drei Jahre verpflichtet, mit den eigenen Talenten die Meisterschaft in Tirols höchster Liga, der Tiroler Liga, zu bestreiten, auch wenn es schief gehen sollte. Aber leider passierte es in dieser Saison 1995/96, man stieg als Viertletzter in die Landesliga West ab, der Trainer ging, für Obmann Ekehardt Rainalter führte Engelbert Marth die Geschäfte, es folgte Gerhard Walser, der das Obmannamt übernahm und bis 1998 leitete. Ihm folgte bis Herbst 2000 Christoph Carotta . Es war für alle in finanzieller und sportlicher Hinsicht eine harte Zeit. Dann aber entschloss sich dankeswerterweise die Stadtgemeinde Landeck den Sportplatz Landeck zu sanieren und das Kabinengebäude und Sportplatzbuffet neu zu bauen. Als Trainer fungierte in dieser Zeit 1996 bis Herbst 1999 Peter Doubek, Im Frühjahr 2000 übernahm Roland Knabl die I. Mannschaft und musste im Herbst 2000 aus gesundheitlichen Gründen aufhören, worauf Peter Sailer in die Presche springen musste. Inzwischen war man wieder im Stadion Perjen und im neuem Clublokal, (Pächter Walter Altmann). Da man den Sportplatz Perjen nur für die Meisterschaftsspiele strapazieren möchte, war es enorm wichtig, dass auch auf der Öd ein Flutlicht zum Trainieren installiert wurde, dafür nochmals herzlichen Dank an die Stadtgemeinde. Der Herbst 2000 lief in spielerischer Sicht total daneben. Obmann Carotta trat zurück, es kam zu Neuwahlen mit Dr. Gerhard Walter als Obmann(2001 – 2007). Als neuer Trainer wurde Klaus GAPP verpflichtet. Es kam sowohl sportlich als auch auf Funktionärsebene neuer Schwung ins Vereinsgeschehen. Wenn man die letzten zwei Jahrzehnte im Vereinsleben des SV Landeck Revue passiert, kann man auf viel Positives zurückblicken, aber auch einige Dinge würde man im Nachhinein vielleicht anders machen. Im Nachwuchsbereich ist Landeck sowieso schon jahrzehntelang im Oberland federführend und es gibt nahezu keinen beim TFV gemeldeten Verein, in welchem nicht Spieler tätig sind, welche beim SV Landeck das Fußballspielen gelernt haben. So waren jahrelang u.a. die Trainer Roland Knabl, Max Pögler, Gerhard Fadum, um nur einige zu nennen, maßgeblich daran beteiligt, dass jedes Jahr etliche Talente herauskamen, welche aber dann teilweise für die I. Kampfmannschaft der Tiroler Liga noch zu jung und unroutiniert waren, aber bereits in jeder ersten Mannschaft der unterklassigen Vereine eingesetzt werden konnten. Stellte man jährlich mit fast allen Nachwuchsmannschaften den Meister in den Oberlandligen, so waren die Höhepunkte doch der Tiroler Jugendmeister in der Saison 88/89 unter Trainer Roland Knabl und der Tiroler Juniorenmeister in der Saison 94/95 unter Trainer Gerhard Fadum. Man ist weiterhin bemüht, durch Einsatz von qualifizierten Trainern, im Nachwuchsbereich die Nummer I im Tiroler Oberland zu sein, was auch die Abschlusstabellen der letzten Saison 2000/01 beweisen und zwar Meister mit der U 8 unter Trainer Werner Kappacher, Meister mit der U 10 unter Trainer Gerhard Walser, Meister mit der U 14 unter Trainer Herbert Schriebl und Vizemeister mit der U 12 unter Trainer Hans Pinter. Auch die zweite U 8 Mannschaft unter Trainer Siggi Regensburger sowie die U 16 unter Markus Gerstgrasser und die I B unter Michael Wachter schlugen sich bravourös.

Teil IV
Chronik - 4. Teil: 2000 bis 2008

Als neuer Sponsor wurde übrigens 2002 mit AMIS ein Unternehmen aus der Finanzbranche gewonnen, ungemein wichtig bei übernommenen Schulden von über einer halben Million Schilling! Sportlich ging es unter Klaus Gapp steil bergauf, man stieß gleich ins Mittelfeld der Landesliga vor. In der darauf folgenden Saison 2001/02 wurde souverän der Meistertitel eingefahren mit 5 Punkten Vorsprung auf Oberperfuss und neun auf Absam. Pech hatte man dann im nächsten Spieljahr in der Tiroler Liga, trotz hervorragender Partien hieß es mit 32 Punkten als Viertletzter den bitteren Weg zurück in die Landesliga anzutreten. Aber schon ein Jahr später stand man dort wieder so weit oben – punktegleich mit Leader SVI bei zwei Aufsteigern – dass der Fahrstuhl zurück in die Tiroler Liga fuhr. Nachdem nun aber derart routinierte Spieler wie Jürgen Bombardelli, Thomas Köhle und Egon Kaufmann ihre Karriere beendeten, startete man mit Bauchweh in die neue Saison, und musste mit den vielen jungen Spielern Lehrgeld bezahlen. Realistisch gesehen hatte man keine Chance, erreichte nur 10 Punkte und stieg wieder ab. Dafür waren sicherlich nicht die Trainer verantwortlich, aber wie so oft in solchen Situationen kamen die üblichen Mechanismen in Gang, im Winter ging Klaus Gapp, es folgte das Duo Siggi Regensburger/Herbert Schriebl. Diese konnten das Blatt logischerweise nicht wenden, aber es blieb eine gewisse Unruhe in der Kampfmannschaft und wenige Monate später hieß der neue Trainer Martin Radda, ein ehemaliger Profi und Spieler des SVL. In den Spieljahren 2005/06 und 2006/07 landete man jeweils im Mittelfeld der Landesliga West. Im März 2007 wurde Dr. Wolfgang Jörg an die Spitze des Vereins gewählt, Dr. Gerhard Walter wurde Vize, Hans Werner Netzer war Finanzchef, Bruno Whys und Reinhold Markl komplettierten den Vorstand, Wachter Michael war weiterhin sportlicher Leiter. Bereits zu diesem Zeitpunkt war der Verein schuldenfrei und nannte sich SV Papajoes Landeck. Sportlich nicht zufrieden trennte sich der SVL bereits nach 3 Runden der Meisterschaft 2007/2008 von Martin Radda, ihm folgte ein kurzes Intermezzo von Manni Schranz. Nach einer enttäuschenden Herbstsaison und nur 11 Punkten überwinterte der SVL auf einem Abstiegsplatz! Allerdings gelang in dieser Phase die Verpflichtung des Trainerduos Robert Scheiber/Werner Knabl, die mit viel Engagement und dem Willen, sich mehr um den eigenen Nachwuchs zu kümmern, ins Frühjahr 2008 starteten. Die eigenen Talente sorgten weiter für Furore, holten in acht von zehn Fällen den Herbstmeistertitel und errangen große Erfolge bei internationalen Turnieren! Die Winterpause wurde vom neuen Trainerduo gut genützt, besonders gegen Ende der Frühjahrssaison gab es tolle Siege, so ein 7:0 in Haiming und 2x ein 5:1, gegen den ISK und Fulpmes, vom Abstieg war keine Rede mehr, es blieb Platz 10, der Vorsprung auf die Absteiger betrug 10 Punkte! Und mit diesem Trainer-Duo ging es im Herbst 2008 weiter bergauf! Mit diesmal 25 Punkten landete man im Winter auf Platz 6, aber nur 2 Punkte hinter dem Dritten Reutte, und das mit einer extrem jungen Truppe, geführt von Routiniers wie Heiko Luchetta, Michael Ladner oderStefan Waldner! Torjäger Nummer eins in diesen Jahren: Jürgen Graber, allein 25 Treffer waren es 2008!